Literatur von und über die Familie v. Arnim

 


 

Der Sarkophag der Stephan Melchior von Arnim  im Turm der Festung Peitz

von Gerd-H Zuchold

Dieser Aufsatz von Dr. Gerd-H. Zuchold wurde veröffentlicht in GENEALOGIE, Deutsche Zeitschrift für Familienkunde - Heft 3/2008, Band 29, 57. Jahrgang, S. 193 ff.

Der Verfasser beschreibt den Sarkophag, stellt aufgrund der väterlichen und mütterlichen Wappen eine umfangreiche Ahnenprobe auf und weist anhand anderer Ahnenproben der Familien v. Katte, v. Tresckow und v. Arnim nach, dass einige Wappen auf dem Sarg falsch gemalt sind.

Stephan Melchior v. Arnim (1619 - 1660) war als Oberstleutnant Vizekommandant der Festung Peitz. Er gehörte dem Familienzweig "Löhme-Zichow, Unterhaus Boitzenburg" an.

 

Der Sarkophag des Stephan Melchior v. Arnim
Bild: Gerd-H. Zuchold

Der Sarkophag befindet sich heute im Turm der Festung zu Peitz, dem städtischen Museum "Festung Peitz", dessen ständige Ausstellung zur Zeit neu konzipiert wird. Sie ist deshalb nicht öffentlich zugänglich. Wiedereröffnung voraussichtlich 2010. Der Sarkophag kann aber in Einzelfällen besichtigt werden nach Anmeldung bei
Herrn Dirk Redies, Kultur- und Tourismusamt Peitz, Am Markt 1, 03185 Peitz, Tel.: 035601-815 18, E-Mail: d.redies@peitz.de.


 

Der Nachlass des Dichterpaars Achim und Bettina von Arnim

von Peter-Anton von Arnim

Dieser Aufsatz ist erschienen in den Kulturberichten des Arbeitskreises selbständiger Kulturinstitute e. V. (AsKI-Kulturberichte 2/99)

Peter-Anton von Arnim, ein Ur-Urenkel des Dichterpaars, verfolgt die verschlungenen Wege, die der Nachlass in fast anderthalb Jahrhunderten genommen hat, auf denen vieles in alle Winde zerstreut wurde und leider manches unwiederbringlich verlorengegangen ist. 

Der Autor wurde im Dezember 2008 mit dem Forschungspreis der Bettina-von-Arnim-Gesellschaft ausgezeichnet.

Peter Eduard Ströhling

Achim von Arnim, Öl auf Leinwand

Freies Deutsches Hochstift/

Frankfurter Goethe-Museum

Achim von Arnim (1848 - 1891)

[Achim, der Maler; Enkel d. Dichterpaars]

Bettine von Arnim, Pastell

Museum Schloß Wiepersdorf

 


 

Schillers Arnheim in Wuppertal.

Das Denkmal des Feldherrn Hans Georg von Arnim aus Liegnitz

von Klaus Goebel

in: Geschichte im Wuppertal - 16. Jahrgang, 2007, Herausgeber: Bergischer Geschichtsverein, Abteilung Wuppertal e. V., hier abgedruckt mit freundlicher Genehmigung des Verfassers.

Der Pädagoge und Historiker Professor Dr. Klaus Goebel ist Ehrenbürger der Gemeinde Boitzenburger Land.

Seit 1962 steht im Wuppertaler Stadtteil Wichlinghausen ein Denkmal aus der schlesischen Stadt Liegnitz, heute Legnica. Es verkörpert eine der namhaftesten Persönlichkeiten des Dreißigjährigen Krieges. Das Bronzestandbild spiegelt zugleich die Wechselfälle der deutschen Geschichte im 20. Jahrhundert wider. 

Der nachfolgende Beitrag verknüpft Arnims Biographie mit der Zeitgeschichte.

Hans Georg von Arnim (1583 - 1641)

 



Eine Liste der Literatur zur Familiengeschichte finden Sie im Abschnitt 

'Geschichte -> Literatur'